Die ökumenischen Studientage

Habt ihr schon mal eine Woche lang praktisch nur in einem Raum gesessen und gearbeitet? Nein, dann haben wir das mal für euch ausprobiert und können bezeugen, dass man nach 12-Stundentagen wirklich mit den Nerven am Ende ist und sich Freitag nur noch auf das Wochenende freut, was durch die Erkältung, unter der ungefähr die Hälfte von uns leidet nur noch verstärkt wird.

Aber wir wollen uns nicht beschweren, denn die Woche war, wenn auch anstrengend sehr interessant und bereichernd.

Nach der letzten Vorlesung von Rabbiner Bollag am Montag Vormittag und Ivrit am Nachmittag, folgten ab Dienstag zuerst die Vorbereitungen und dann die ökumenischen Studientage, die nur am Mittwoch von einer Führung durch die Ausgrabungen unter der Erlöserkirche von Herrn Vieweger unterbrochen wurde.

Die ökumenischen Studientage haben sich dadurch ausgezeichnet, dass wir die Themen, mit denen wir uns intensiver beschäftigen wollten, selber ausgesucht und dann in Gruppen Präsentationen erarbeitet haben. Dabei sind sehr unterschiedliche und kreative Formen gefunden worden die Gruppe einzubinden und an die Themen heranzuführen (von Quizshows nach „1,2 oder 3“ bis zu dem kooperativen „Bau“ einer Kirche).

Das hat die ökumenische Verständigung innerhalb der Gruppe und auch generell die Kenntnisse anderer und der eigenen Konfession gestärkt.

Mit diesen neuen Erkenntnissen gehen wir heute Abend in das wohlverdiente Wochenende und freuen uns auf die Jordanienexkursion, die am 20. September beginnt.

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